Dankeschön!
Du hast wahrscheinlich recht. So richtig glücklich mit ihrem Job sind wohl die wenigsten. Solange man jammert, geht es einem offenbar noch gut :-) Klingt zynisch, aber so richtig "anerkannt" scheint man in dieser Gesellschaft erst zu sein, wenn man den ersten Herzinfarkt, Hörsturz o.ä. hinter sich hat. Wenn man dagegen frühzeitig merkt, dass etwas im argen liegt und die Reißleine zieht, bevor man im Burnout endet, wird man als Weichei abgestempelt. (Zumindest von sich selbst, wenn man so streng mit sich ist, wie ich.)
Bei diesem Job tröstet mich der Gedanke an das klar definierte Ende und meinen finalen Kontostand *g*, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich mich auf diese Art noch (mindestens) die nächsten 37 Jahre über Wasser halten muss, wird mir schon leicht übel.
Ich wünsch dir viel Kraft für den Rest des Jobs!
Du hast wahrscheinlich recht. So richtig glücklich mit ihrem Job sind wohl die wenigsten. Solange man jammert, geht es einem offenbar noch gut :-) Klingt zynisch, aber so richtig "anerkannt" scheint man in dieser Gesellschaft erst zu sein, wenn man den ersten Herzinfarkt, Hörsturz o.ä. hinter sich hat. Wenn man dagegen frühzeitig merkt, dass etwas im argen liegt und die Reißleine zieht, bevor man im Burnout endet, wird man als Weichei abgestempelt. (Zumindest von sich selbst, wenn man so streng mit sich ist, wie ich.)
Bei diesem Job tröstet mich der Gedanke an das klar definierte Ende und meinen finalen Kontostand *g*, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich mich auf diese Art noch (mindestens) die nächsten 37 Jahre über Wasser halten muss, wird mir schon leicht übel.